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Junge Grünliberale hocherfreut über Wahlerfolg

Den ökologischen Kräften gelingt bei den Zürcher Kantonsratswahlen ein Coup! Die glp verzeichnet den grössten Zuwachs aller Parteien. Die jungen Grünliberalen begrüssen diese Trendwende und interpretieren sie als klaren Auftrag an den Kantonsrat, Umweltthemen in der kommenden Legislatur grösseres Gewicht beizumessen.

Starke junge Vertretung auf glp-Listen – #soischZuekunft

Die jungen Grünliberalen traten mit 20 Kandidierenden aus 13 Gemeinden/12 Wahlkreisen zu den Wahlen an. Obwohl von diesen leider niemand den Sprung in den Kantonsrat geschafft hat, sind einige respektable Ergebnisse erzielt worden, so etwa in der Zürcher Stadtkreisen 3+9, wo unsere Co-Präsidentin Jeanine Ammann 2353 Stimmen erreicht und damit 6 Ränge gut gemacht hat. Ebenfalls respektabel ist das Resultat von Ruedi Bachmann aus Fehraltorf, der das drittbeste Resultat der Liste erreicht hat.

Solche Ergebnisse zeigen, dass die grünliberale Wählerschaft durchaus offen für frische Ideen aus jungen Köpfen ist. Auch bei den Mitgliederzahlen zeigt sich die grünliberale Welle: Unsere Jungpartei verzeichnet in den letzten Monaten einen starken Zuwachs an motivierten und engagierten Mitgliedern.

It would have Mädered!

Ein Wermutstropfen am heutigen Wahltag ist die Nichtwahl von Jörg Mäder in den Regierungsrat, den die jungen Grünliberalen seit der ersten Stunde unterstützt hatten. Wir sind der Meinung, dass Jörg Mäder mit seinem gerade für Junge attraktiven Wahlprogramm dem Regierungsrat und unserem Kanton gut getan hätte. Für seinen engagierten Wahlkampf möchten wir ihm herzlich danken!

Stärkung der ökologischen Kräfte

Als deutlichste Veränderung gegenüber der KR-Zusammensetzung von 2015 stechen die Sitzgewinne der ökologischen Parteien ins Auge. Diese zeigen nicht nur, dass eine erneute Sensibilisierung der WählerInnen gegenüber der Klimathematik stattgefunden hat, sondern vor allem auch, dass viele Parteien nach wie vor keine überzeugenden Konzepte vorweisen können, wie sie sich dem Thema annehmen wollen. Die Grünliberalen scheinen diesbezüglich als verlässlich wahrgenommen zu werden, wofür sie heute belohnt wurden.

Die Verschiebung der Kräfteverhältnisse zeigt klar, dass sich die Wählerschaft für die kommende Legislatur einen schonenderen Umgang mit der Umwelt wünscht. Dafür sind insbesondere auch diejenigen Parteien gefordert, die in diesem Wahlkampf mit Umweltthemen geworben haben, sich im Kantonsrat aber bisher kaum um ökologische Anliegen gekümmert haben.

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Für Rückfragen und weitere Informationen:

Manuel Frick, Co-Präsidium Junge Grünliberale Zürich (076 318 47 72, junge.zh@grunliberale.ch)

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