Katrin Cometta, erste glp-Stadträtin in Winterthur, eröffnet das ebenfalls erste Mentoring-Programm der glp Zürich

Im historischen alten Stadthaus in Winterthur gab Katrin Cometta den Startschuss für das erste Mentoring-Programm der Grünliberalen des Kantons Zürich. Nicola Forster, Co-Präsident der Kantonalpartei, und zwei aktive Vorstände der jglp, Andrea Isler (selber Mentee) und Mario Ravasio, unterstrichen mit ihrer Anwesenheit die Bedeutung der Jugendförderung in der Partei.

Aktive Mitglieder der Jungen Grünliberalen begleiten ein Jahr lang Amtsträger:innen der glp: Lokale Exekutivmitglieder, Kantonsrät:innen, Nationalrät:innen u.w. aus dem ganzen Kanton zeigen den Jungen Grünliberalen die Arbeit in ihrer Behörde und nehmen sie an Veranstaltungen mit. Die Jungen diskutieren ihre Ideen und politischen Ziele mit den Amtsträger:innen und können andererseits den politischen Alltag quasi «live» kennen lernen und auch Vorstösse mitprägen. Die Jungen berichten davon in den Sozialen Medien. In Workshops erhalten die Mentees Werkzeug für die politische und berufliche Laufbahn, an gemeinsamen Exkursionen lernen sie gleichermassen historische wie zukunftsträchtige Orte kennen und vernetzen sich untereinander. Das Modell lehnt sich an bestehende Programme wie jenes der Frauenzentrale Zürich oder der Kantonalpartei in Bern an.

„Es ist mir ein Herzensanliegen, meine Erfahrung mit jungen, engagierten Menschen zu teilen und sie von meinem Netzwerk profitieren zu lassen“, lässt sich Katrin Cometta zitieren, die seit letztem Jahr für die glp im Winterthurer Stadtrat Einsitz nimmt.

Aus weit über 30 Bewerbungen und diversen Nachfragen von jglpler:innen konnten 19 Mentoring-Paare zusammengestellt werden. Damit ist das Ziel der Co-Projektleitung mehr als erfüllt: „Wir sind begeistert vom Interesse, auf welches unsere Idee gestossen ist, und sind gespannt auf die Rückmeldung der Mentoring-Paare“, so Viviane Kägi, Mitinitiantin und Co-Präsidentin der jglpZH.

Die Mentoring-Paare kommen aus dem ganzen Kanton und umfassen Amtsträger:innen auf kommunaler sowie kantonaler und nationaler Ebene, viele sind auf mehreren Ebenen tätig. „Die Vielfalt der Mandate, mit welchen die Mentees so in Kontakt kommen, wird ihnen ein realistisches Bild der politischen Tätigkeit vermitteln und auch Fragen von Vereinbarkeit oder den Anforderungen verschiedener Ämter beantworten“, so Stefanie Huber, Mitinitiantin und selber Gemeinderätin in Dübendorf sowie Kantonsrätin.

„Wir stehen in Kontakt mit den Bezirksparteien und Sektionen, welche die Jungen Grünliberalen gerne auch in ihre Aktivitäten einbinden werden“, so Thomas Rilke, Mitinitiant, beruflich im Personalwesen tätig und zudem einer der ersten glpler überhaupt. So bietet das Mentoring-Programm auch die Chance, die jglpler:innen noch besser in die Mutterpartei einzubinden, gerade dort, wo das noch nicht der Fall ist.

Weitere Informationen und Porträts der Mentoring-Paare finden Sie ab 10. April 2021 unter https://zurich.jungegrunliberale.ch/news/mentoring-programm/.

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Für Rückfragen:

Vertretung Junge Grünliberale: Viviane Kägi (viviane.kaegi@hotmail.com, 079 531 41 56)

Vertretung Amtsträger:innen: Stefanie Huber (stefanie.huber@grunliberale.ch, 079 835 90 46)

Vertretung Grünliberale: Thomas Rilke (tmrilke64@active.ch, 079 399 04 76)

Stadträtin Winterthur und Mentorin: Katrin Cometta (katrin.cometta@grunliberale.ch, 078 680 11 69)

 

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Viviane Kägi

„Wir sind begeistert vom Interesse, auf welches unsere Idee gestossen ist, und sind gespannt auf die Rückmeldung der Mentoring-Paare.“
– Co-Präsidentin jglpZH Viviane Kägi

„Es ist mir ein Herzensanliegen, meine Erfahrung mit jungen, engagierten Menschen zu teilen und sie von meinem Netzwerk profitieren zu lassen.“
– Stadträtin Winterthur Katrin Cometta

„Die Vielfalt der Mandate, mit welchen die Mentees so in Kontakt kommen, wird ihnen ein realistisches Bild der politischen Tätigkeit vermitteln und auch Fragen von Vereinbarkeit oder den Anforderungen verschiedener Ämter beantworten.“
– Mentorin, Kantonsrätin und Gemeinderätin Stefanie Huber

„Wir stehen in Kontakt mit den Bezirksparteien und Sektionen, welche die Jungen Grünliberalen gerne auch in ihre Aktivitäten einbinden werden.“
– Vertretung Grünliberale Thomas Rilke

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