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Zürich ruft Klimanotstand aus: Druck der Jugend wirkt!

Wählen gehen bringts eben doch. Die neue Zusammensetzung des Kantonsrats hat das GLP-Geschäft zur Ausrufung des Klimanotstandes von Sonja Gehrig überwiesen. Damit behandelt der Kanton Zürich den Klimawandel endlich als das, was er ist: Eine Krise.

Zusammen mit der Schülerorganisation Klimastreik haben die Jungen Grünliberalen auf dem politischen Parkett für die Ausrufung des Zürcher Klimanotstandes gekämpft und heute einen Etappensieg errungen. Der Zürcher Kantonsrat, das wichtigste Kantonsparlament, hat mit 89 zu 84 Stimmen knapp die Ausrufung des Klimanotstandes beschlossen. “Wir sind hocherfreut über dieses ermutigende Signal des Parlaments”, meint Manuel Frick, Co-Präsident der Jungen Grünliberalen Zürich. “Jetzt gilt es, dranzubleiben, damit Zürich in der Klimakrise seine Verantwortung wahrnimmt und mit gutem Beispiel vorangeht.”

Ein wichtiges Signal

Die Annahme des Postulats signalisiert: Diesem Parlament ist der Klimaschutz wichtig. Es hält den Regierungsrat u. A. dazu an, Geschäfte mit Klimawirksamkeit zu priorisieren sowie einen Plan zur Bewältigung der Klimakrise auszuarbeiten. “Wir sind uns einig, dass dies noch lange nicht reicht”, sagt Manuel Frick. “Weitere Vorstösse müssen und werden folgen.”

Link zum Postulat: http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=11d6aaf3-0f44-4e73-a146-0660ee11e3e0

Link zur Traktandenliste: https://www.kantonsrat.zh.ch/media/26896/traktandenliste.pdf

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Für Rückfragen:

Manuel Frick, Co-Präsidium Junge Grünliberale Zürich  (076 318 47 72, junge.zh@grunliberale.ch)

“Wir sind hocherfreut über dieses ermutigende Signal des Parlaments. Jetzt gilt es, dranzubleiben, damit Zürich in der Klimakrise seine Verantwortung wahrnimmt und mit gutem Beispiel vorangeht.“, Co-Präsident Manuel Frick

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