Kantonaler Klimanotstand: Junge GLP fordert Einlenken des Kantonsrats am Montag

Der Kantonsrat Zürich entscheidet am nächsten Montag 11. März 2019 über die Dringlichkeit des GLP-Postulats, welches die Erklärung des Klimanotstandes im Kanton Zürich erreichen will. Aus der Sicht der Jungen ist diesen Anliegen von äusserster Wichtigkeit und wir werden uns entsprechend dafür einsetzen.

Die Erklärung des Klimanotstandes, nachdem bereits zahlreiche Städte und Regionen vorausgingen, ist überfällig. Deshalb kämpft die GLP am nächsten Montag für das dringende Anliegen der Jugend. Die Junge GLP wird zusammen mit dem Klimastreik unsere Fraktion lautstark unterstützen, damit der Kantonsrat einen ernsthaften Schritt in Richtung Klimaschutz beschreitet. “Der Kantonsrat stellt am Montag die Weichen: Entweder für eine erneuerbare Zukunft oder eine fossile Vergangenheit”, so Manuel Frick, Co-Präsident der Jungen Grünliberalen Zürich.

Dringlichkeit des Postulats ist offensichtlich

Längst bekannt ist die Tatsache, dass weiteres Abwarten beim Klimaschutz uns nicht nur teurer zu stehen kommt, sondern unsere Lebensgrundlagen schlicht zerstört. Wenn wir unseren Wohlstand langfristig sichern wollen, müssen wir jetzt die Weichen stellen.

Der Kantonsrat verstösst mit seiner Untätigkeit somit nicht nur gegen ein Gebot der Vernunft, sondern in krasser Weise auch gegen die Kantonsverfassung. Art. 6 KV ZH hält schliesslich fest, dass Kanton und Gemeinden für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen sorgen und sich einer ökologischen Entwicklung in Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen verpflichtet. Art. 6 KV ZH beinhaltet die Verantwortung von Kanton und Gemeinden für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Sie sind ebenso einer ökologischen Entwicklung in Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen verpflichtet. Um die bisherige Untätigkeit zu kompensieren, braucht es folglich nicht nur Lösungen für die Zukunft, – auch Fehler aus der Vergangenheit müssen korrigiert werden. So fordert das GLP Postulat unter anderem: Der Regierungsrat soll Geschäfte mit positivem Einfluss auf das Klima prioritär behandeln.

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Für Rückfragen und weitere Informationen:

Manuel Frick, Co-Präsident Junge Grünliberale Zürich (076 318 47 72, manuel.frick@jungegrunliberale.ch)

“Am Montag kann der Kanton Zürich die Weichen stellen: In eine goldene Zukunft oder eine fossile Vergangenheit”, Co-Präsident Manuel Frick

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