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Klimastreik

Klimastreik: Jugendliche sollen die Stimme auch politisch erheben können

Tausende Schüler und Schülerinnen demonstrieren für Ihre Klimazukunft: Während kein Verlass auf die hiesige Politik zu sein scheint, müssen Jugendliche ihre Anliegen selbst in die Hand nehmen. Die jglp unterstützt den Widerstand gegen die Verantwortungslosigkeit der altbürgerlichen Parteien und fordert, dass auch 16-Jährige abstimmen dürfen – denn sie sind am längsten von den Entscheiden der Politik betroffen.

Während FDP und SVP weiterhin jegliche Klimaschutzmassnahmen konsequent torpedieren, wehrt sich die Jugend und geht gegen diese verantwortunglose Politik auf die Strasse. Wir Jungen Grünliberalen teilen die Anliegen der Jugendlichen und fordern konsequente Massnahmen wie u.a. eine CO2-Steuer oder Flugticketabgaben. Es sollte längst selbstverständlich sein, die Massnahmen zur Erreichung des 1.5°C-Ziel umzusetzen.

Geben wir den Jugendlichen eine Stimme

Die Jugendlichen sollen ihre Stimme früher erheben können – es scheint nötiger denn je. Deshalb hat die jglp vor einem halben Jahr einen Antrag auf Stimmrecht 16 auf Anfrage im Kantonsrat eingereicht.

Wer vertritt die Interessen der künftigen Generation?

“Die Jugend pocht mit den Klimastreiks auf mehr Klimaverantwortung in der Politik. Es ist deshalb dringend nötig, ihnen diese politische Stimme zu ermöglichen. Insbesondere wenn die älteren Semester sich keinen Deut um das Klima scheren braucht es die Stimme der Jugend”, so Manuel Frick, Co-Präsident der Jungen Grünliberalen Zürich. “Politische Entscheide betreffen die Jungen naturgemäss am Längsten”, so Frick weiter. So dürfen die jungen Bürger und Bürgerinnen die aktuelle Politik am längsten ausbaden.

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Für Rückfragen: Manuel Frick, Co-Präsident Junge Grünliberale Zürich (076 318 47 72, manuel.frick@jungegrunliberale.ch)

Insbesondere wenn die älteren Semester sich keinen Deut um das Klima scheren braucht es die Stimme der Jugend„, Co-Präsident Manuel Frick

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