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So nicht: Junge GLP distanziert sich vom aggressiven Klimastreik-Votum und lanciert konkreten Klimamasterplan

Die Junge GLP Zürich kann mit den von JUSO-Vertretern ausgesprochenen Drohungen und Vorwürfen der Untätigkeit gegenüber des Kantonsrats nichts anfangen. Mit proaktiven Vorstössen, Dialog und Mehrheiten liesse sich die Klimakrise politisch bekämpfen, meint Co-Präsident Manuel Frick, nicht mit Kriegsrhetorik und Grabenkämpfen.

Keinen einzigen Vorstoss haben die Klimastreik-Vertreter der JUSO bisher in Sachen Klimaschutz im Kantonsrat eingereicht. Das scheint deren Kantonsrät*innen aber nicht davon abzuhalten, im Namen des Klimastreiks den ganzen Kantonsrat als untätig zu schimpfen und dabei Gegner sowie Bündnispartner gleichermassen vor den Kopf zu stossen.

Ziele auf demokratischem Weg erreichen statt Bündnispartner diffamieren

Der Kantonsrat hingegen hat kurz nach Legislaturbeginn bereits eine ganze Reihe klimarelevanter Vorstösse mit der neuen Klimamehrheit EVP, glp, AL, Grüne und SP  durchgewunken. Dank der GLP ist auch schon die nächste Klima-Sonderdebatte geplant. Angesichts dieser Tatsache sei es in keinster Weise angebracht, dem Kantonsrat Untätigkeit vorzuwerfen, findet Manuel Frick – und die Bündnispartner zu verunglimpfen genauso wenig. 

Das Klima retten durch konkrete Vorstösse und Zusammenarbeit

Mit ihrem vor kurzem lancierten 12-Punkte-Klimaplan streben die Jungen Grünliberalen vor allem konkrete Lösungswege und Konsens an. Nicht durch die Schaffung von Gräben, sondern durch die Zusammenarbeit zwischen den Parteien soll die Rettung des Klimas angegangen werden. Im Plan fordert die Junge GLP etwa ein Hochgeschwindigkeits-Zugnetz, eine persönliche Flugticketabgabe sowie die Einführung von Transparenz und Mindeststandards für Investitionen in klimaschädliche Anlagen.

“Ändern, was einen stört” – nicht bloss schreien

“Das Netto-Null-Ziel-2030 ist viel zu wichtig, als dass man es den Revolutionsgarden der Jungsozialisten überlassen kann”, findet Manuel Frick. “Angesichts der Ziele des Pariser Abkommens, welche die Schweiz unterzeichnet hat, sollte man sich als Schweiz international in der Verpflichtung sehen, eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz einzunehmen.” Die Klimakrise sei als existenzielle Bedrohung für die Menschheit als Ganzes ernst zu nehmen, so Frick weiter. Dieser Verantwortung versuche die Junge GLP mittels proaktiver und lösungsorientierter Politik stets nachzukommen. Jeder, der konstruktiv an Lösungen mitarbeiten möchte, sei bei der Jungen GLP herzlich willkommen.

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Für Rückfragen:

Manuel Frick, Co-Präsidium Junge Grünliberale Zürich  (076 318 47 72, junge.zh@grunliberale.ch)

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“Mit Zusammenarbeit erreichen wir mehr als mit heuchlerischen, ungerechtfertigten Anschuldigungen
– Co-Präsident Manuel Frick

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