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Benjamin
Locher

Für eine gesunde Schweiz

Ich bin am Tor zum Zürcher Oberland aufgewachsen, habe in Uster die Kanti besucht und studiere nun im 4. Jahr Medizin an der Uni Zürich. Neben dem Studium bin ich ein begeisterter Theater- und Operbesucher, schätze Zürichs Nachtleben und verbringe gerne Zeit im Grünen – zum Beispiel beim Joggen oder mit einem spannenden Buch im Park.

Dafür setze ich mich ein

Gesundheit - Qualität an erster Stelle

Unser Gesundheitswesen gehört zu den weltweit besten – darauf dürfen wir stolz sein. Um die hohe Behandlungsqualität auch in Zukunft sicherzustellen und gleichzeitig das Kostenwachstum zu begrenzen, müssen wir heute die Weichen für die Versorgung von morgen richtig stellen. Dazu gehört etwa, die administrative Belastung des Gesundheitspersonals zu reduzieren, damit sich dieses wieder vermehrt auf seine Kernaufgabe konzentrieren kann, die Betreuung von PatientInnen. Aber auch der Ausbildung von Pflege und Ärzteschaft muss Sorge getragen werden. Gut qualifiziertes Fachpersonal bildet das Rückgrat des Gesundheitswesens und trägt zur Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung bei. Konkret sollen mehr Ausbildungsplätze geschaffen werden und die heutige Form der Studienplatzbeschränkung überdenkt werden.

Europa – Gemeinsam sind wir stark

Die Schweiz ist mit der EU nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und kulturell eng verbunden. Demokratie, Menschenrechte, Umweltschutz und soziale Marktwirtschaft sind Werte, die wir mit Europa teilen, die global gesehen aber keine Selbstverständlichkeit sind. Umso wichtiger ist es, gemeinsam für sie einzustehen. Für eine konstruktive Weiterentwicklung des bilateralen Weges ist ein institutionelles Rahmenabkommen von grosser Bedeutung. Nur so können wir unsere gute Beziehung zur EU mit ihren zahlreichen Vorteilen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz langfristig sichern.

Klimaschutz – Uns rennt die Zeit davon!

Wir müssen in den nächsten Jahren rasche und tiefgreifende Massnahmen ergreifen, um die Klimaerwärmung auf einem Niveau möglichst weit unter 2°C zu halten. Die Folgen einer stärkeren Erwärmung sind katastrophal. Dazu gehören ein gewaltiges Artensterben, Hungersnöte und Wassermangel in grossen Teilen der Welt sowie die Ausbreitung von tropischen Infektionskrankheiten bis in Gebiete mit heute gemässigtem Klima. Am stärksten betroffen von diesen Veränderungen werden die sozial Schwächsten sein – die Klimafrage ist also auch eine soziale Frage. Und sie ist definitiv auch die Frage, die mich am stärksten dazu bewegt hat, für den Nationalrat zu kandidieren.

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