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Timon
Alder

Ein Fan von Nachhaltigkeit

Ich bin als „Landkind“ in der Gemeinde Ottenbach im Knonaueramt aufgewachsen. Schon als Kind verbrachte ich viel Zeit in der Natur und lernte meine Umwelt zu respektieren und wertzuschätzen. In der Politik setze ich mich für liberale Lösungen ein. Liberal bedeutet für mich, auf die Umwelt und auf kommende Generationen zu achten. Deshalb bin ich ein Fan von Nachhaltigkeit, sei es nun in der Umweltpolitik oder bei der Altersvorsorge.

Dafür setze ich mich ein

Energie und Wirtschaft

Wir leben nicht nachhaltig. Wir verbrauchen mehr Ressourcen und mehr Energie, als wir nachhaltig anbauen, resp. produzieren können. Durch unser alltägliches Leben stossen wir Treibhausgase aus und befeuern dadurch den Klimawandel. Der Klimawandel betrifft uns alle und ist das grösste Problem unserer Zeit. Wenn wir nicht sofort Massnahmen einleiten um das Klima zu schonen, wird es irgendwann zu spät sein. Freiwilliger Klimaschutz ist ein guter Anfang, reicht aber bei weitem nicht aus. Die Politik muss endlich Massnahmen ergreifen und darf nicht weiter die Verantwortung auf die Individuen abwälzen. Denn noch können wir den Klimawandel mit Anreizen und Lenkungsabgaben aufhalten. Wenn wir jedoch noch länger warten und nichts tun, werden irgendwann nur noch Verbote weiterhelfen und dies gilt es aus liberaler Sicht zu verhindern. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist nicht nur zwingend notwendig, er unterstützt auch den Wirtschaftsplatz Schweiz. Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Inland. Wenn wir jetzt unsere Chance ergreifen und in Innovationen investieren, können wir eine Vorreiterrolle einnehmen und unsere Wirtschaft langfristig stärken.

Cannabis

Aufgrund von historischen Gegebenheiten ist Cannabis in der Schweiz seit 1951 als verbotenes Betäubungsmittel klassifiziert. Nicht nur verschwendet der Staat Gelder für die Bekämpfung von Cannabis, sondern er verschenkt auch die Gewinne an den Schwarzmarkt. Es wird Zeit, dass Cannabis endlich reguliert und legalisiert wird. Durch eine Regulierung kann die Prävention und der Schutz der Konsumenten viel wirksamer gestaltet werden. Dem Schwarzmarkt ist es egal, welche gesundheitlichen Folgen z.B. die Verwendung eines bestimmten Streckmittels oder eines Pestizids haben kann, oder wie alt der Käufer ist. Nur durch eine Legalisierung können die Qualität kontrolliert und wirklich wirksame Jugendschutzmassnahmen eingeführt werden. Neben Einsparungen von rund 150 Millionen Franken in der Strafverfolgung könnten durch eine Besteuerung, wie bei anderen Tabakwaren, 300 Millionen an Steuern eingenommen werden. Dieses Geld könnte dann für Prävention und Ausstiegshilfen genutzt oder anderswo sinnvoll eingesetzt werden. (#KiffenfürdieAHV)

Bilateraler Weg

Die Schweiz ist kein Mitglied der EU, sondern hat einen eigenen sehr erfolgreichen Weg für die internationale Zusammenarbeit eingeschlagen. Durch die bilateralen Verträge sichert sich die Schweiz die Integration in die europäische Gemeinschaft. Diese erfolgreiche Praxis wird nun allerdings immer mehr bedroht. Der Wunsch nach Abschottung kommt wie es scheint nicht mehr nur von rechts, sondern immer mehr auch von links. In unserer globalisierten Welt kann unser Wohlstand unmöglich erhalten bleiben, wenn wir uns von unseren Nachbarn abschotten. Deshalb stehe ich dafür ein, mehr Europa zu wagen. Der bilaterale Weg muss eingehalten und ausgebaut werden. Der logische nächste Schritt ist deshalb das Rahmenabkommen. Dieses wird die Zusammenarbeit der Schweiz mit Europa verbessern. Nur zusammen können wir Probleme, die zu gross für einzelne Staaten sind, lösen.

Mein Steckbrief

Kurz: 1998, Ottenbach, Student Rechtswissenschaften

Politisch: Revisor glp Bezirk Knonaueramt

Beruflich: Gelernter Kaufmann öffentlicher Verkehr, Studen Rechtswissenschaften

Mein Smartspider

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