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SERAP KAHRIMAN IN DEN STADTRAT

Unsere mittlerweile etwas ergraute Stadtregierung zeigt: Eine Auffrischung ist dringend nötig. Serap bringt als gelernte Gärtnerin und Juristin das Fachwissen mit, um den Garten endlich umzupflügen. Die Zürcher Stadtbevölkerung ist bunt und divers, im aktuellen Stadtrat ist davon aber leider nichts zu sehen. Als junge Frau mit Migrationshintergrund repräsentiert Serap genau diejenigen Menschen, die derzeit nicht vertreten sind. Dank ihrer Entschlossenheit und Meinungsstärke findet sie nicht nur Lösungen jenseits der ideologischen Gräben, sondern setzt diese auch um. Dabei ist sie bereit, auch Kompromisse einzugehen, sofern das Ziel nicht aus den Augen verloren wird.

„Wir brauchen auch junge, kompetente Frauen im Stadtrat, weshalb ich Seraps Kandidatur unterstütze und mich freuen würde, mit ihr die Zukunft unserer Stadt zu gestalten.“

ANDREAS HAURI

STADTRAT ZÜRICH (GLP)

„Als junge, standhafte Frau bringt Serap den notwendigen Elan mit, Zürich bis 2040 klimaneutral zu machen und gehört deshalb in den Stadtrat.“

CORINA GREDIG

NATIONALRÄTIN & CO-PRÄSIDENTIN GLP KANTON ZÜRICH

“Gärtnerin, Juristin, Stadträtin. Die Zielstrebigkeit von Serap Kahriman wird unserer Stadt gut tun.”

TIANA ANGELINA MOSER

NATIONALRÄTIN & FRAKTIONSPRÄSIDENTIN GLP

“Serap steht für eine zukunftsweisende Stadtpolitik. Deshalb unterstütze ich Ihre Kandidatur für den Stadtrat.”

SANDRA BIENEK

VORSTAND GLP STADT ZÜRICH & FRAUENZENTRALE ZÜRICH 

MEHR KLIMAFREUNDLICHE MOBILITÄT

Damit wir weniger CO2 ausstossen, braucht es noch mehr Leute auf dem Velo und im ÖV. Nach 20 Jahren rot-grüner Mehrheit in der Stadt sind sichere Velowege leider immer noch Fehlanzeige. Deshalb fordere ich eine neue Planungskultur: Velo und öffentliche Verkehrsmittel haben Vorrang. Zudem müssen flächendeckend Velowege rot eingefärbt werden und abgesetzt werden.

Neben diesen Massnahmen fordere ich eine Stadtvignette (Link zu Einzelinitiative). 

Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und schafft Zugang zu Arbeitsplätzen, Bildung, Kultur, Gesundheitsvorsorge und Erholung. Sie ist bedeutend, aber auch knapp. Denn damit das Bedürfnis gestillt werden kann, werden Ressourcen verbraucht und die Umwelt belastet – am stärksten durch den motorisierten Individualverkehr bzw. Autofahrende. Diese “Kosten” (Luftverunreinigung, Lärm, CO2-Emissionen, Flächenverbrauch, Rückgang Biodiversität, Abnahme Grundwasserhaushalt durch Bodenversiegelung) sind heute nicht internalisiert, d.h. sie werden den Verursachenden, also den Autofahrenden, nicht angerechnet, sondern der Allgemeinheit übertragen. Deshalb ist es an der Zeit, dass die Autofahrenden diese Kosten mit einer Ein- und Ausfahrt in die Stadt bezahlen. 

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DIGITALISIERUNG IN DER VERWALTUNG

Die Anzahl Verwaltungsangestellter steigt überproportional zum Bevölkerungswachstum. Eine aufgeblähte Verwaltung führt zu immer höheren Kosten und Trägheit. Um dem entgegenzuwirken muss die Verwaltung agil und digital werden. Deshalb fordere ich eine echte Verwaltungsreform, damit wir in Zukunft effizienter arbeiten und dadurch Ausgaben reduzieren. Zürich als Smart City muss das Ziel sein.

MEHR DURCHMISCHUNG UND TRANSPARENZ BEIM WOHNEN

Es ist Fakt in Zürich: Der verfügbare, preisgünstige Wohnraum kommt heute nicht denjenigen zugute, die ihn benötigen. Solange die Stadt preisgünstigen Wohnraum direkt oder indirekt finanziell unterstützt, ist sie dazu verpflichtet, auch Studierenden, Berufseinsteigern, Geringverdienenden, Personen ohne Schweizer Staatsbürgerschaft und über 60-Jährigen diesen Wohnraum zu ermöglichen. Ich fordere deshalb eine bessere Durchmischung im bestehenden, bezahlbaren Wohnraum.

MEHR STÄDTISCHE LEBENSFREUDE

Bis spät am Abend draussen zusammen mit Freunden den Abend geniessen – die Zunahme der lauen Sommernächte in der Stadt macht’s möglich. Deshalb unterstütze ich die Initiative für mediterrane Nächte  der Bar & Club Kommission Zürich. Diese führt nicht nur zu mehr Lebensqualität in der Stadt, sondern macht Zürich auch zu einem attraktiven Standort für das Gastrogewerbe.

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MEHR DEMOKRATIE IN DER STADT

Ein Drittel der städtischen Wohnbevölkerung hat keine politischen Rechte, obwohl sie hier leben, arbeiten und Steuern zahlen. Dieser Anteil nimmt in Zukunft weiter zu. Das bedeutet: Ein immer grösserer Teil unserer Gesellschaft hat kein Mitspracherecht bei Entscheiden, die letztlich alle betreffen. Deshalb fordere ich politische Rechte für alle Stadtzürcher:innen.

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MEHR GRÜN AM BETON

Im Sommer wird die Stadt immer heisser und an manchen Tagen zu einem regelrechten Backofen. Damit wir endlich wieder weniger Hitzenächte erleben, fordere ich zu den bereits eingeleiteten Massnahmen zusätzliche Fassaden- und Dachbegrünungen und mehr Grünstreifen in den bestehenden Hotspots. Diese sind nicht nur gut für das Stadtklima insgesamt, sondern wirken sich auch positiv auf das Innenraumklima der Bauten aus und holt die Biodiversität zurück in die Stadt.

MEHR CHANCENGLEICHHEIT UND GLEICHSTELLUNG

Um die Gleichstellung von Frau und Mann zu erreichen, müssen wir bereits bei den Kleinen ansetzen. Alle Kinder sollen die gleiche Chance auf Bildung haben. Tagesschulen sind dabei ein erster wichtiger Schritt. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass alle Schulen ab dem Schuljahr 2023/24 als Tagesschulen geführt werden.

MEHR NACHHALTIGKEIT IN DER VERWALTUNG

Die Verwaltung nimmt eine Vorbildrolle ein, weshalb es umso wichtiger ist, dass sie mit bestem Beispiel für mehr Nachhaltigkeit vorangeht. Das Konzept der Kreislaufwirtschaft muss deshalb in Zukunft obligatorisch für die Stadt sein: mieten statt kaufen, wiederaufbereiten und renovieren statt neu kaufen und rezyklierten Materialien den Vorzug geben.

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